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Was ist besser – Glas- oder Plastikflaschen?

Auch bei diesem Problem scheiden sich die Geister. Babyflaschen aus Glas überzeugen durch die einfache Säuberung, da weniger Essensrückstände an den Wänden zurückbleiben und sich die Flasche somit auch nach längerer Benutzung nicht verfärbt. Ein Nachteil ist, dass diese Trinkbehälter schwerer sind, dadurch eventuell häufiger aus der kleinen Babyhand fallen und dabei entstehende Splitter eine nicht zu unterschätzende Verletzungsgefahr bewirken. Andererseits schwören einige Eltern gerade auf das größere Gewicht, da die Kinder dadurch am so genannten Dauernuckeln gehindert werden und die Flasche nicht als eine Art Schnuller genutzt wird.
 
Bei Plastikflaschen dominiert bei Müttern und Vätern nach wie vor die Angst, dass sich die Chemikalie Bisphenol A, BPA abgekürzt, im Material befindet und während des Trinkens eine schädliche Wirkung auf das Kind hat. Allerdings ist seit 2011 die Verwendung von Bisphenol A bei der Produktion von Babyflaschen verboten. Die Flaschen aus Plastik sind leichter, bergen jedoch die Gefahr, dass der Geruch des Kunststoffes prägnant ist. Nach dem ersten gründlichen Ausspülen verfliegt der Gestank aber meist. Ein weiterer Punkt, den Sie beim Kauf einer Babyflasche beachten sollten, ist, dass Plastikflaschen schneller porös werden. Kratzer sind die Folge, in denen Essens- oder Milchrückstände hängen bleiben können.

Wie kann man die Babyflaschen reinigen?

Eine regelmäßige Sterilisation der Babyflasche ist unabdingbar. Das Immunsystem der Kleinsten ist vor allem in seinen ersten Lebensmonaten noch nicht ausgereift, wodurch Ihr kleiner Schatz angreifbarer für Infektionen ist. Diese können harmlos sein, äußern sich in schlimmeren Fällen jedoch in schweren Magen-Darm-Erkrankungen, begleitend von Brechdurchfällen und Dehydration. Früher sind Babys an der mangelnden Hygiene in diesem Bereich gestorben, heute ist es glücklicherweise aufgrund der fortschreitenden Entwicklungen immer einfacherer auf sterile Babyflaschen zurückgreifen zu können. Dennoch sollten Sie nicht allzu besorgt sein. Unsere Umwelt ist von Bakterien übersäht und eine vollständig keimfreie Umgebung zu schaffen ist unmöglich, und auch gar nicht vorteilhaft. Kinder brauchen diesen Kontakt, damit sich ihre Abwehrkräfte gegen alle Viren durchsetzen können.
 
Viele Eltern fragen sich: Wie lange muss ich die Babyflasche desinfizieren? Es empfiehlt sich, alle Teile der Babyflasche einmal am Tag zu sterilisieren bis Ihr kleiner Schatz etwa 8 Monate alt ist. Ab diesem Zeitpunkt beginnt er zu krabbeln und tritt in die natürliche Konfrontation mit Keimen. Bis dahin spülen Sie zunächst die Flasche gründlich aus, sodass sich sämtliche Reste von Lebensmittel lösen. Achten Sie dabei darauf, dass das Loch des Saugers ebenfalls frei ist. Sauger aus Latex bedürfen weiterhin der Reinigung mit Salz, das Sie mit Ihrem (sauberen) Finger verreiben können, um auch hier Brei und Milchreste zu entfernen. Verwenden Sie eine Flaschenbürste, die in kleinste Zwischenräume gelangt. In unserem Shop finden Sie darüber hinaus direkt praktische Babyflaschen-Sets, in denen Sie Babyflasche, Aufsätze und dazugehörige Reinigungsutensilien in einem Paket finden.
 
Einige Babyflaschen sind spülmaschinengeeignet. Wichtig ist, dass Ihr Geschirrspüler dabei mindestens eine Temperatur von 70°C erreicht.
 
Dampfsterilisatoren sind ebenfalls eine gute, empfehlenswerte Möglichkeit, alle Zubehörteile zu reinigen. Nach nur etwa zehn Minuten ist alles rein, zudem bleiben Flasche und Co. bis zu drei Stunden sterilisiert, insofern die Klappe des Sterilisators verschlossen bleibt. Auf babymarkt.de finden Sie den passenden Sterilisator und Vaporisator.
 
Sie können alternativ auch alle Utensilien in einem Topf abkochen. Beachten Sie, dass Sie diesen Topf nur für diesen Zweck verwenden, alle Gegenstände vollständig mit Wasser bedecken und mindestens fünf, besser zehn Minuten kochen.
 
Wenn Sie die Flasche nicht direkt verwenden, bewahren Sie sie in einem dafür vorgesehenen Behälter auf, den Sie in unserem Shop finden, andernfalls ist Ihre Mühe umsonst. Bedenken Sie zudem, dass das Säubern einige Zeit in Anspruch nehmen kann und Sie daher besser mehrere Babyflaschen im Haus haben. Überprüfen Sie das Equipment regelmäßig. Wenn Sie Risse bemerken, sollten Sie besser Ersatz kaufen, da sich in den Schlitzen Essensreste und somit Bakterien einnisten können, die Ihren Säugling krank machen können.

Was sind die besten Babyflaschen?

Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, da jedes Kind unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen hat. Besonders vorteilhaft sind jedoch Babyflaschen von Philips Avent oder Chicco Babyflaschen, die spezielle Verfahren entwickelt haben, sodass die Kinder beim Trinken weniger Luft schlucken. Andernfalls können Koliken entstehen, bei denen die Kleinsten unter sehr starken Bauchkrämpfen leiden. Diese Babyflaschen hingegen sorgen für einen gleichmäßigen Trinkfluss durch bestimmte Löcher, durch die der Druck innerhalb der Flasche reguliert wird und die Milch oder der Brei ohne Bläschen geschluckt werden können. Auch das NUK Anti-Colic Air System verfährt nach der gleichen Technik und möchte so den Kindern ein entspanntes Trinkvergnügen bieten. NUK Babyflaschen finden Sie ebenfalls bei uns im Shop.
 
Sie selber können beim Zubereiten der Milch darauf achten, dass Sie die Flüssigkeit erst etwas ruhen lassen, insofern sich Schaum gebildet hat. Auch die bereits angesprochene Größe des Saugers beziehungsweise der Trinköffnung ist wichtig. Das Bäuerchen nach jeder Mahlzeit verhindert ebenfalls, dass sich überflüssige Luft im Bauch aufhält.

Schnuller für Babys

Der Schnuller oder auch Beruhigungssauger besteht in der klassischen Ausführung aus einem Mundstück sowie einer kleinen Platte, die das versehentliche Verschlucken des Schnullers vermeiden soll. Die heute übliche Form wurde von Adolf Müller im Jahre 1949 entworfen, der als Zahnmediziner die nötigen Kenntnisse der Anatomie des Kindes hatte. Schnuller können kleine Lebensretter in der Not sein, wenn der kleine Schreihals einfach nicht ruhig sein will, sind bei zu langem Gebrauch jedoch auch schädlich. Um einen Überblick über die richtige Nutzung des Schnullers zu erlangen, haben wir Ihnen hier einige Punkte für Sie zusammengefasst.

Schnuller aus Latex oder Silikon?

Genauso wie bei den Saugaufsätzen bei den Babyflaschen verhält es sich auch mit den Schnullern. Solche aus Latex sind widerstandsfähiger gegen kleine Kinderzähne, können aber bei hohen Temperaturen spröde werden, was zum Beispiel bei der Sterilisation eine große Rolle spielt.
 
Schnuller aus Silikon können länger verwendet werden und sind von ihrer Konsistenz her weicher. Doch auch hier sollten Sie Ihr Kind entscheiden lassen, welches Material und welche Form es selbst am meisten bevorzugt. Haben Sie zur Not auch immer einen Ersatzschnuller dabei, falls einer verloren geht oder beschmutzt wird.

Schnuller – Sanfte Beruhigung für Ihr Baby, aber auch potenzielle Keimgefahr

Während das Kind am Schnuller saugt, werden Hormone freigesetzt, die eine beruhigende Wirkung auf Ihren kleinen Schatz haben. Daher ist der Sauger auch oft eine Rettung, wenn das Kind partout nicht leise sein möchte. Sie fragen sich häufig: Wie beruhige ich mein Baby? Dann lesen Sie doch in unserem Ratgeber die passenden Antworten dazu. Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt. Dennoch sollten Sie immer darauf achten, dass der Griff zum Schnuller nicht zur Gewohnheit wird.
 
Man kann dem Schnuller weitere, positive Wirkungen zuweisen. So soll er zum Beispiel die Verdauung ankurbeln. Außerdem ist er für Frühgeborene eine hilfreiche Unterstützung, damit sich das Kind schneller oder überhaupt an eine Flasche herantasten und letztlich gewöhnen kann.
 
Einige Wissenschaftler sollen herausgefunden haben, dass der Schnuller dem plötzlichen Kindestod entgegenwirken kann. Man vermutet, dass sich das Kind durch den Schnuller nicht so leicht die Decke über den Kopf ziehen kann und sich somit die Gefahr des Erstickens mindert. Mehr Informationen zur sicheren Schlafumgebung für Babys lesen Sie in unserem Ratgeber.
 
Damit es nicht zu Saugverwirrungen kommt, sollten Sie im ersten Lebensmonat Ihres kleinen Sprösslings noch nicht zum Schnuller greifen. Auch der ständige Wechsel zwischen Brust, Flasche und Schnuller kann auf Dauer schlecht für das Kind sein.
 
Vor allem, wenn der Schnuller länger als die empfohlenen zwölf Monate getragen wird, steigt das Potenzial, das Ihr Baby Fehlhaltungen des Kiefers davontragen wird, kontinuierlich an. Daraus können sich auch weitere Sprachstörungen entwickeln. Denn Forscher sind sich einig, dass es nicht gut ist, wenn Ihr Nachwuchs dauerhaft am Schnuller nuckelt, da Ihrem Kind so die Möglichkeit verwehrt wird, Wörter nachzusprechen und vor sich hin zu brabbeln, um somit seine linguistischen Fähigkeiten zu entwickeln.
 
Außerdem muss der Säugling mit dem Schnuller durch den Mund atmen, wodurch es anfälliger für Krankheiten wie Karies oder Erkältungen ist. Vermeiden Sie es, den heruntergefallenen Schnuller selber vorher abzulecken. Selbst wenn Sie es gut meinen und die Bakterien dadurch entfernen wollen, ist dieses Verfahren eher schädlicher für Ihren Schatz, da Sie so Ihre eigenen Keime übertragen. Eine konsequente Reinigung sowie Sterilisation ist bei Schnullern daher ebenso notwendig wie bei Babyflaschen und Saugern. Schauen Sie dazu einfach in den Abschnitt oben „Wie kann man die Babyflaschen reinigen?“. Die dort aufgeführten Verfahren eignen sich ebenso für Schnuller.

Schnullerzubehör – Von der Schnullerkette bis zur Schnullerbox

Damit der Schnuller nicht ständig hinfällt, finden Sie in unserem Shop auch viele Schnullerketten. Schnullerketten sind sehr hilfreich. Sie können sie an jedem Kleidungsstück anbringen. Zudem sind die Schnullerketten meist mit hübschen Motiven versehen, wodurch sie den Kleinen doppelt Spaß machen. Achten Sie darauf, dass die Kette für den Sauger eine Länge von unter 22 Zentimetern aufweist, damit sich Ihr Baby nicht darin verfangen kann. Spätestens wenn Ihr kleiner Liebling zu krabbeln beginnt, sollten Sie die Schnullerkette entfernen. Auch eine Schnullerbox ist ein praktisches Zubehörteil für Schnuller. Wenn Ihr Baby den Schnuller nicht benötigt, können Sie dieses einfach solange gut verpackt in der Schullerbox aufbewahren. Dort ist er vor Keimen geschützt und geht nicht verloren. Durch das praktische Band mit Klettverschluss lässt sich die Schnullerbox kinderleicht an den Kinderwagen oder die Wickeltasche befestigen.


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